Aleks ihm sein Blog

[ Wir haben noch Hirn hinten im Haus ]

Das ist mein Blog.

Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit.

Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.) oder im ircnet.

TMG §5 Kontaktdaten.


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07.03.2010

07:30 Uhr  Nobile bemastet



Nobile ist wieder ein SegelschiffSchiff mit Mast. Ein paar kleinere Nacharbeiten sind noch zu erledigen, bis Mai wird das alles wieder richtig knapp.

Wem die Dimensionen des Bildes nicht so ganz klar sind: Jojo ist da auf etwa 30 Meter Höhe (Bild vom Entmasten). Am besten noch mal den Dismasting-Artikel von Dezember lesen, dann wirds klarer.

Wer nur Bilder gucken will: Hier gehts los mit Maststellen.

Viel zu schreiben gibts nicht. Die Jungs von Rhenus waren wieder super, es hat nicht mal geregnet und wir haben nix kaputt gemacht.



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28.02.2010

07:30 Uhr  Dem Winter ordentlich einheizen



Vor zwei Wochen auf dem Brocken war der Schnee echt fies hoch. Langsam wird es aber zumindest hier in HH deutlich besser.



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24.02.2010

14:56 Uhr  Grau in grau mit etwas gelb



Und noch ein nachgeliefertes sonntag-siebenuhrdreissig-Bild.

Das Wetter macht mich weich. Vorgestern war es endlich warm genug für Regen, der einiges vom Eispanzer abschmolz. Gestern warm und sogar trocken. Heute wieder Schnee (das Bild ist schon älter, aber so siehts heute auch wieder aus).

Winter, Du alte Scheisse: Verpiß Dich endlich!



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07:30 Uhr  Schäume sind Träume



Sorry, ich hab etwas geschlampt mit den regelmäßigen Sonntagsbildern. Dafür gibts jetzt mal einen noch nicht geplatzten Traum schon am Mittwoch.



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19.02.2010

01:06 Uhr  Was Berufs-Jugendschützer wirklich wollen...



Denn genau darum gehts bei der neuen, in Abstimmung befindlichen Version des JMStV - Jugendmedienschutz-Staatsvertrags.

Letzlich ist diese echt behämmerte, sehr deutsche Idee (u.a. dezidierte Altersfreigaben für Webseiten und andere Angebote im Internet, Porno-Seiten-Öffnungszeiten erst nach 23:00 Uhr - fragt sich nur, was der Pornokonsument in Fernost von der deutschen Ortszeit hält - und noch ein paar ähnliche Korken) viel gefährlicher für das Internet als Zensursula - das kann man schon daran gut sehen, daß auch große ISP ziemlich eindeutig Stellung beziehen. Die Piraten planen dazu auch ein paar Aktionen zur Verdeutlichung des Unsinns auf dem Wissens- und Interessenlevel des Normalbürgers.

Die ganze Nummer ist mal wieder face-palm-deluxe-fünfsterne.


Eine eindeutige Altersklassifizierung dieses Blogs lautet in Zukunft dann wohl:

Besser nicht lesen, egal wie alt Du bist - kann Spuren von Kopfnuss enthalten.

Gerade durch nen Tipp von @ct das Piratenradio (Twitter piraten_radio) entdeckt. Sehr empfehlenswertes Mitmach-Talkradio-Format - gerade läuft auch ne Sendung, und es geht - latürnich - um den JMStV; also quasi ne Dauer-Porno-Gewalt-Sendung.


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18.02.2010

23:54 Uhr  Augmented Reality


Target acquired and locked.

Rockets away!

Die notwendigen Zielkoordinaten gibts entweder von Google Latitude oder durch speziell darauf getrimmte Dienste wie InstaMapper , die man auch in eigene Webseiten einbauen kann - MyOwnCruiseMissleTarget2.0beta.

Oder, wenn man es ernst meint und man lieber auf z.B. Schiffe losgehen möchte, nutzt man stattdessen gleich Digital Seas und Co...

Die AIS-Daten (die Schiffpositionen, Speed, Drehwinkel, Schiffsdaten, die Digitals Seas auswertet), sind absichtlich zur Sicherheit aller Seefahrer frei verfügbar und mit einem Minimum an relativ primitiver Technik von HF/Computer-Laien abhörbar (UKW-Seefunk-Antenne, Scanner mit NMEA-Ausgang, fertig). Keine Ahnung, wie das mit Transpondersignalen von Flugzeugen aussieht, eventuell braucht man da etwas mehr Mühe und es wird wohl verboten sein, aber technisch wohl auch nicht so ein Problem.

Ich frage mich, wann denn unsere Sicherheitsbehörden dahinter kommen, wie leicht man diese Daten nicht bestimmungsgemäß nutzen kann, und ob man dann auf den irren Gedanken kommt, diese irgendwie schützen zu wollen, inklusive des Verbots von Trackingdaten von Handys - außer, für unsere Sicherheitsbehörden, natürlich.

Dann gibts da auch nen Jugend- und Terroristenschutzstempel für, dann ist das wieder sicher.

Ich bin so glücklich, daß die unsere Freiheit schützen.


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07.02.2010

07:30 Uhr  Platzende Glühbirne



Nach meinen Wassertropfen-Bildern wollte ich mal wieder was im 'Studio' machen, und angeregt durch den Beitrag Einstieg in die Highspeedfotografie und weitere Recherchen zum Thema (z.B. hier, genauer noch hier und vor allem hier) war ich im Baumarkt und hab mir billige Alt-Glühbirnen und ein Alurohr gekauft - und es tatsächlich so einfach. Das schwierigste war, den Blitz entsprechend mit Kabeln zu versehen, also alles bis auf Masse und Mittenkontakt abzukleben.

Die Nummer mit der Glühbirne war relativ einfach, aber das verdammte Ei wollte auch beim dritten Treffer nicht komplett platzen.

Funktionieren tut das (ganz kurz) so (und das ist der Versuchsaufbau): Schraube in das Rohr fummeln, Licht aus, Kamera mit Langzeitbelichtung an, Luftpumpe kraftvoll runterdrücken. Projektil knallt durch die Birne, und schlägt gegen die Alufolien, schliesst diese dadurch kurz und löst damit den Blitz aus.

Eigentlich ganz einfach, wenn man weiß, wie.


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02.02.2010

23:05 Uhr  Winter, mal so richtig.


Winter in der Stadt stinkt.

Und zwar so richtig. Es ist kalt, nass, dunkel, eklig - man trägt sich Split, Sand und Salz in die Wohnung, trägt Depressionen mit sich rum, kann nicht genussvoll radfahren, im Biergarten sitzen, Wassersport betreiben und so weiter.

Wenn der Winter in der Stadt Schnee mitbringt, ist es ungefähr nach zwei Stunden eine dunkelgrau-schmutzigweisse Dreckspampe und friert nachts zu einer Art Atlantikwall gegen die Invasion von geparkten Autos und sorgt für Oberschenkelhalsbrüche von Omas. Mit dem Rad kann man kaum fahren, weil man sich zu schnell auf die Fresse packt, mit dem Auto will man nicht fahren, weil man es erst freischaufeln, dann freikratzen und dann im Inneren frieren muß, bis man quasi da ist, wo man eigentlich mit dem Rad hinfährt (und schwitzt). Mit den Öffis will man erst recht nicht fahren, alles voller ungewaschener, nasser, grüngesichtigen Menschen auf viel zu engem Raum.

Aaaaber - Winter auf dem Land ist super. Schnee ist und bleibt Schnee, und die Naturgewalt entfaltet sich so, wie man sich das von einem Winter vorstellt: Die Trinkwasserleitungen frieren ein, es gibt Schneeverwehungen, die auch einen waschechten Trecker mit Allrad und 16 Geländeuntersetzungen zu schaffen machen, man schippt Schnee und sitzt dann am Ofen in der Küche (und versucht eine wlan2umts-Bridge zum Fliegen zu bekommen, aber das ist eine andere Geschichte - auf dem Land gibts ja gar kein UMTS, sondern nur EDGE, aber die stinkende Fonera kann das Modem im EDGE-Betrieb nicht initialisieren und das ist wirklich eine andere Geschichte und ich höre jetzt auf darüber zu jammern).

Jedenfalls bin ich wegen dieser anderen Geschichte und um mal raus zu kommen, nach Hullerbusch gefahren (kurz vor Sibiren, ziemlich genau da, wo wir zum Jahreswechsel den Großbrand ausgelöst haben - der Ort mit der weltbesten Bio-Schäferei und allen Produkten, die man so aus Schaf und Ziege herausgepuhlt bekommt).

Schon die Fahrt dort hin war ein Abenteuer, weil es am Freitag heftigst angefangen hat zu schneien. Normalerweise brauche ich so dreieinhalb bis vier Stunden für die Strecke, am Freitag hab ich über sechs Stunden gebraucht, weil einige von den Chaoten, die auch unbedingt irgendwo hin mußten, nicht kapiert haben, daß man auf der Autobahn, wenn sie eine komplett geschlosssene Schneedecke hat und mit einem nicht überfahrbarem Mittelhuckel aus Eismatsch zwischen den Spuren ausgestattet ist, eben nicht die Spur wechselt, bremst, lenkt oder sonst irgendwelche irren Mannöver fährt.

Auf den Landstrassen hinterher ging es dann einigermaßen, fast ganz zum Schluss hab ich kurz in einer Schneespur gesteckt, die der vorherfahrende Schneepflug durch Nichtabbiegen erzeugt hat - ging aber mit einmal zurücksetzen dann doch.

Am nächsten Morgen haben wir dann die Schafe gefüttert (bei der Schneetiefe finden die nix mehr selbst) - wir, naja also ich hab fotografiert..., die Natur durch die Küchenfenster beobachtet, einen Schneeflug, den die Hunde über das Gelände ziehen können gebaut, und sind dann nach dem entsprechenden Notruf mit dem Trecker los, um ein paar Autos, die sich hinter dem nächsten Dorf festgefahren hatten, frei zu schleppen.

Da war dann richtig Schneesturm - nach so etwa 50 Metern war die Welt einfach in jeder Richtung zu Ende. Witzigerweise hatte ein Teil der Eingeschlossenen nicht mal richtige Schuhe an, geschweige denn Kopfbedeckungen, Handschuhe, Abschleppseile und so weiter.

Am Nachmittag wollten wir dann Rodeln, trotz nicht ganz optimaler Bedingungen (Tiefschnee). Dafür hatten wir einen SpezialRodelwannenZugHund, der unermüdlich die Rodelwanne gezerrt hat (eigentlich eine Schaftränke, ein Schlitten wäre nicht gegangen, zu schmale Kufen für so tiefen, fluffigen Schnee). Chico hat sich damit den Namen Schneestürmer verdient.

Am Abend hab ich mich dann mit dem nicht wirklich vorhandenen Internet rumgeärgert. Dazu schreibe ich glaube ich noch mal was gesondert.

Am nächsten morgen gabs dann nach dem Sonntagsei (die Hühner waren trotz der Kälte enorm fleissig) selbst gebaute Riesenschneeschuhe, um ein Schleppdach von der irren Schneelast zu befreien, ohne selbst durchzubrechen, Schneeverwehungen mit dem Frontlader wegbaggern und dann noch mal rodeln, diesmal allerdings sehr viel dynamischer und ohne Zughund.

Da mir zumindest am Samstag nicht ganz klar war, wie ich rechtzeitig wieder in die Zivilisation zurückkehren könnte, bin ich dann Sonntag am frühen Nachmittag bei erneut einsetzendem Schneefall sicherheitshalber losgefahren.

Tolles Wochenende. Und ich hab tolle, neue Hausschuhe aus Schaf, wieder den Wunsch nach nem Hund (was total utopisch ist, solange ich in einer Stadt hause).


Ahja, Film zum Wetter: Nord. Sehr gut gemachter, lakonischer, mit tollen Landschaftsaufnahmen und irren Typen gespicktes norwegisches Roadmovie.


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31.01.2010

07:30 Uhr  Blaues Licht



Externe Festplatten buhlen durch funktional total unnötige Lichteffekte um Aufmerksamkeit.



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28.01.2010

14:28 Uhr  Facebook - Privacy Wahnsinn und Web2.0 Selbstmord


Da liest man nen RSS-Feed und klickert auf den Artikel, SPON poppt auf, und in der linken Spalte taucht meine Hackfresse auf. WTF?

Noch mal geguckt. Ja, its me. Mein Facebook-Account irrlichtert in einem Widget durch Spiegel Online, hat sich irgendwo ein Cookie aus meinem Browser gepuhlt und die richtigen Schlüsse gezogen.

Nach den anderen, gruseligen Erfahrungen mit FB reicht mir das jetzt, da ich sowieso keinen Mehrwert aus der FB-Community ersehen kann - ich spiele keine Browserspiele, trete auch keinen Gruppen bei, in denen man sich wünscht, anderen ihre virtuellen Bauernhöfe zu verbrennen, wenn es noch eine Farmville-Anfrage gibt, und der meiste inhaltslose Dreck, den meine 'Freunde' dort absondern, interessiert mich auch nicht sonderlich, für meine narzistischen Neigungen reichen mir Twitter und vorallem mein Blog komplett aus.

Facebook hat nach meiner Testphase von etwa drei Wochen genau ein gutes: Ich kann meine eigenen (ebenfalls inhaltsleeren) Ergüsse aus Twitter und meinem Blog automatisiert einer größeren Öffentlichkeit anbiedern, weil man Twitter und RSS-Feeds in FB anflanschen kann.

Das schlechte Gefühl, daß sich eine Facebook-App wohlmöglich automagisch auf dem mobilen Kommunikationsendgerät durch die dort abgelegten Telefonnummern frist und diese bei FB gegencheckt, ist ziemlich gruselig und den Grund (Avatarbilder für das eigene Adressbuch auf dem mobilen Telekommunikationsendgerät zu ziehen) glaube ich eh nicht.

Dann hab ich mich mal durch die Leute geklickert, die auf der gleichen Schule wie ich waren (naja, wohl eher sind), und z.B. im Slip und hautengen Oberteil auf einem Bett posieren - ohne einen Gedanken daran, diese Bilder nie wieder (nie nicht überhaupt gar nicht wieder) entfernt zu bekommen, oder Leute, die anscheinden den ganzen Tag während der normalen Büroarbeitszeiten Farmville spielen: Wollt Ihr Euch wirklich nie wieder irgendwo anders bewerben?

Ich nehm mir jetzt den Strick. Scheisse. Nicht mal das klappt, da sind gerade zu viele Selbstmorde am Laufen. Dann später, dann könnt Ihr Facebooker das hier wenigstens noch lesen, und versuchen, mich von meiner Tat abhalten!

Ja, mir ist klar, daß ich trotzdem Web2.0 Dinge tue und stelle hier im Blog oder per Twitter oder per Oerkswatch private Daten und Meinungen dar, aber da bestimme ich die Granularität einigermaßen selbst.


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22.01.2010

16:41 Uhr  Feuer und Eis



Lok 99 7240-7 der Harzer Schmalspurbahn wartet auf die Weiterfahrt in Richtung Wernigerrode in Drei Annen Hohne, s-lich des Brockens - 31. Januar 2009.



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17.01.2010

07:30 Uhr  Feuer



Feuer im Fass.

Feuer bietet die Fazination der Zerstörung und der Geborgenheit gleichzeitig.

Dreifeuriges Silvester 2009/2010 in Hullerbusch, Feldberger Seenplatte, MeckPöm.


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10.01.2010

07:30 Uhr  Hafenkran - Relikte aus der Stückgutzeit



Fast alle Hafenkrane (ja, der Plural ist ohne ä) im Hamburger Hafen sind inzwischen durch Portalbrückenkrane (lies fast immer als: Containerbrücken) ersetzt worden.

Fast alles kommt inzwischen in den großen Schachteln an, mal abgesehen von Massen(schütt)gütern wie Schrott, Getreide/Soja, Kohle/Erz und Schwerlast-Stückgütern, die nicht in die Schachteln reinpassen (Lokomotiven, Panzer, Schiffsantriebe und so unhandliches Zeugs).

Die Hafenkrane haben eine so große kulturelle Bedeutung für Hamburg, daß von den alten Typen eine Menge gerettet wurden und nun am Bremer Kai (an den 50er Schuppen, Museum der Arbeit) auf ihre Restaurierung warten.

Es gibt einen sehr ausführlichen und lesenswerten Artikel zur Geschichte und Funktion der Hamburger Hafenkrane auf lostplaces.

Ein paar restaurierte Krane sind sogar schon wieder an ihre alte Wirkungsstätten zurück geschafft worden, um dort als pseudomaritime Kulisse für Neuhamburger und Elbphilharmoniebesucher zu dienen - ohne je wieder kranen zu können.

Die Pseudomaritimität geht den Bewohnern der Hafencity aber schon etwas zu weit - die Museumsschiffe im neuen (Museums-)Sandtorhafen dürfen nicht ihre Maschinen vorheizen (Kohlenruß ist zu maritim-authentisch), deren Besatzungen nicht die Flex benutzen (Lärm ist zu maritim-authentisch), und die Elbe darf am liebsten auch nicht ebben und fluten (Geruch von Fauling im Sommer ist zu maritim-authentisch), und die Natur (hier stark überrepräsentiert durch 8-beinige Kleintiere, stark unterrepräsentiert durch Singvögel) findet auch nicht ihren gewohnten Lauf, weil sich in der bekloppten Bauweise Spinnen aber keine Singvögel ansiedeln, die die Spinnen fressen.


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03.01.2010

07:30 Uhr  Beelitz Heilstätten - vergessenes Krankenhaus



Der ehemalige Krankenhauskomplex Beelitz Heilstätten im Südwesten von Berlin ist frei zugänglich und strahlt einen morbiden Charme aus.

Leider ist neben dem normalen Verfall nach dem Abzug der Russen und dem Bankrott des Investors nun auch relativ viel Randale dort, der den alten, wunderschönen Gebäuden zu schaffen macht. Interessant, wieviel Kunst in damaligen Zweckbauten gesteckt hat.

Das Bild ist aus der Frauen-Lungenheilanstalt, noch mehr Bilder gibts unter Beelitz Heilstätten in meiner Galerie.



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02.01.2010

19:11 Uhr  Feuerteufelleien zum Jahresende


Wenn man ein Feuer machen will, ist es wichtig, genug Holz zu haben.

Wenn man dann noch den ganzen Winterschnitt weg haben will, lädt man sich einfach ne Horde Pyromanen ein, fährt den Winterschnitt auf einen Haufen zusammen, und zündet es dann an.

Schöne, angemessen große (drei) Jahresendfeuer mit einem Feueropfer.

Ich wünsche allen ein tolles 2010!


Wie immer: Klickern auf die Bilder vergrößert, bzw. zuppt in die Galerie.

Entstehungsort der Bilder ist die Schäferei Hullerbusch mitten in der Feldberger Seenplatte in MeckPom. Dort gibts alles vom (Bio-)Schaf.

Wir haben den Jolli nicht aus Quatsch oder Zerstörungswut so zertrümmert, er war einfach so morsch, daß er nicht am Frontlader gehalten hat, und beim Abladen etwas zerfleddert ist.


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this oerks!

Wegen der Spamseuche wird die angegebene Emailadresse sehr stark gefiltert (und es fehlt das at - sorry) - sie ist von typischen Spam-Domains wie yahoo,hotmail,excite usw. sowie mit syntaktisch und/oder semantisch falschen Emails nicht erreichbar.