26.12.2006
23:51 Uhr Geotags advanced (web2.01)
So, die in Orte des
Shrekens eingeführten geotags tun nun auch im RSS-Feed, und
googlemaps zeigt nun die Hybridkarte (also Satellitenkarte mit
Straßenoverlay) an..
Übrigens: XML stinque. Sehr sogar.
Und ich hab gerade keinen sinnvollen Geotag zur Hand.
Deswegen bohre ich noch kurz die Nebengeschichte von gestern etwas auf,
Ihr erinnert: Vorteile des Sexagesimalsystems, 15 Grad sind eine Stunde
und so.
Aaahlsooo, das ist so:
Die, die sich mal ausgedacht haben, wie man möglichst exakt jeden Ort
auf der Erde beschreibt, haben sich wegen der kugelähnlichen
Form der Erde ziemlich schnell auf ein sphärisches
Polarkoordinatensystem versteift. Daraus könnte sich ergeben -
zumindest wenn man der landläufigen Meinung folgt, daß ein Kreis 360°
hat - daß es 360
Längengrade gibt, weil eine plattgedrückte Kugel ja ziemlich kreisförmig
ist.
Eine interessante Frage ist, warum man nicht von der gedachten Nulllinie
aus vorwärts bis 360 zählt, wie z.B. auf einem Kompaß, sondern jeweils
zwei Richtungen bis 180. Somit hatte man z.B. die Möglichkeit, den
Nullmeridian getrennt vom Datumsüberschlagspunkt (und diesen in einen
völlig anderen Teil der Welt) zu legen, was erstens das
eurozentristische Weltbild (ja, shrek kann Vokabeln, was?)
zementierte und außerdem verschob man die nervige Rechnerei mit dem
Datums-Überschlag vom größten Flottenstützpunkt der Royal Navy
(Portsmouth, westlich von Greenwich) in
eines der wichtigsten Interessengebiete der englischen Krone (Europa;
zu einem großen Teil östlich von Greenwich) an den Arsch der Welt.
Jaja, man kann das auch alles mit Fronkreisch und deren Null-Meridian
besprechen, aber der ist ja nicht weit weg und hat sich auch nicht
durchgesetzt, ebenso wie
andere.
Der o.g. Kompaß hat übrigens erst seit relativ kurzer Zeit eine
Gradeinteilung wie oben beschrieben, vorher war eine Einteilung in
Striche (zu 11,25° Grad, 8 Strich sind also 90°) üblich.
Also, 360 Grad stehen zur Verfügung. Es hat sich wohl rumgesprochen, die Erde
dreht sich in 24 Stunden einmal um sich selbst. 360/24 ist 15. Also
entspricht eine Stunde einer Drehung der Erde um 15°.
Damit hab ich ja nen paar Geotags.
Beim näxten Mal erkläre ich dann, warum das System bei den
Breitengraden anders läuft, und auch, warum eine Seemeile ein so
praktisches Navigationsmaß auf der Erde ist.
25.12.2006
14:24 Uhr Skandal! Der Weihnachtsmann wohnt gar nicht am Nordpol!
Norad, das nordamerikanische
Luftverteidigungssystem aus Zeiten kalter Krieger, trackt, weil es
scheinbar sonst nix zu tun hat, in sechs Sprachen den Flug des
Weihnachtsmanns. Komisch, daß da kein arabisch dabei ist. Der
Japaner an sich ist auch eher nicht christlich, aber japanisch gibts.
Anscheinend ist da wirklich Geld über (wohlmöglich zum Jahresende? Schlagzeile: Kameralistik im
NORAD), oder die brauchen dringend publicity. Der Ton, der in den
Erklärungen angeschlagen wird, ist durchgehend der, den man von einer
Einrichtung erwartet, die in der Lage ist, interkontinentale
Nuklearwaffen zu verschiessen - nur wurden überall Worte wie
fuckin' commies, rocket launch infrared detection usw.
durch friedlichere Begriffe ausgetauscht.
Naja, nicht ganz. Kanadische NORAD Jagdflieger vom Typ CF 18, starten
von Neufundland aus, um Santa abzufangen....
Nicht, das ausversehen ein als Santa verkleideter, ehemaliger
Saudi mit Rauschebart mit seinem Flugschlitten in ein Bürohochhaus oder Regierungsgebäude stürzt
oder sowas.
Zum Glück gibts das ganze auch als friedlichere Geschichte bei
Google
Örks. Wer sich nun das kml runterlädt,
um die Reise von Santa nachzuvollziehen, wird aus zwei Gründen bitter
enttäuscht - Santa ist mit dem Thema für dieses Jahr durch ('...has
finished his deliveries'; auf das Aufmacherbild klickern), und es gibt
anscheinend keine aufgezeichneten Tracks, sondern er ist nach Hause
geflogen, und und das ist wirklich bitter: Er ist nicht am
Nordpol gelandet, sondern etwa 450 Seemeilen, also über 800 km davon entfernt, auf 82°45,5 N 114°22,5 W.
(Das ist in Seemeilen leichter zu rechnen, weil der Abstand
zwischen zwei Breitengraden exakt 60 sm sind; 8 mal 60 kann sogar ich
im Kopf...)
Ich nehme an, daß der Kompaß im Schlitten von Santa ein konventioneller
(Magnet-)kompaß ist, und kein Kreisel- oder GPS-Kompaß
neuester Bauart. Die bezeichnete Position ist nämlich exakt die, an
der derzeit der magnetische Nordpol sitzt.
Nur ein Spaß der Norad-Heinis? Oder ein nicht abzuschätzender Skandal?
Wo wohnen denn dann die ganzen Elfen und das andere Weihnachtsgesocks,
das im amerikanischen Endjahresglauben so eine große Rolle spielt?
Fragen über Fragen.
Wer sich nun zum Beispiel fragt, warum ich in Googel-Örks dezimale
Koordinaten (siehe Aufmacher) bevorzuge, aber selbst mit dem Sexagesimalsystem
rechne: Der
Computer kann besser Dezimal (und meine GPS-Geräte, Programme usw. auch),
ich aber (zumindest solange es übersichtlich bleibt
und ich im Kopf rechne) besser mit einem direkten Zusammenhang von Zeit
und Raum umgehen, Gewohnheit. Eine Bogenminute ist eben anschaulich der sechzigste
Teil eines Grades und nicht der hundertste irgendwas.
Und 15° Länge sind eben eine Stunde, aber das ist eine andere Geschichte...
Gnihihi. Google-Maps ist mit den Koordinaten des Nordpols etwas
unzufrieden. Scheiss Mercatorprojektion :-) (Die Geokoordinaten sind nicht für RSS-Leser
sichtbar, sorry)
19.12.2006
16:57 Uhr Navigation im Auto.
Nicht erst seit Neuer Rekord: Drei
Stunden in 'zähflüssigem Verkehr' gestanden spiele ich mit dem
Gedanken, mir eine weitere Möglichkeit der Ablenkung im Straßenverkehr zu
schaffen, erste
Versuche waren da ja durchaus erfolgreich.
Da es inzwischen in diesem Bereich eine extrem weite Palette von Möglichkeiten gibt, die auch
relativ coole Features für die Praxis bieten, und die von mir
hinterlegte Kaution der
Berliner Wohnung nun endlich auf meinem Konto eingegangen ist, hab ich
mich mit der Möglichkeit des Erwerbs eines weiteren Stücks Hightechs
intensiver beschäftigt.
Außerdem hat mein braves Auto eine trotz
Zahnriemenwechsel und Tausch einer gerissenen Achsmanschette sehr
preiswerte 120.000 km-Inspektion erhalten, nun mußte mal was für den
Innenraum und den Fahrer getan werden. Beim Checken des Angebots
schied der ursprünglich favorisierte Outdoor-GPS-Empfänger
mit Routingfähigkeit aus Vernunftgründen aus - zu teuer, kein TMC (komme
ich noch zu), zu wenig auf diese Aufgabe zugeschnitten (ich hab 3 andere
Outdoor-GPSse), zu wenig pimpable.
Der Marktführer (TomTom) ist unverschämt teuer und benötigt Zusatzgerät
und damit Zusatzkosten für TMC, und nach den Amazonk-Bewertungen können
die nicht mal richtig deutsche Umlauts.
Auf
pocketnavigation.de gab es einen Test über ein neues PNA von Medion,
leider gabs das erstmal nur bei Aldi-Süd; den es hat so ziemlich alles,
was mich an einem Navi-Dings interessiert - z.B. eben TMCpro und nicht
nur TMC.
TMC steht für Traffic Message Channel und greift die über RDS auch in
Textform ausgestrahlten Verkehrsmeldungen ab, um sie einigermaßen
dynamisch in bestehende Routen einzubauen.
Das Problem dabei ist das, was ich in Staukoller
beschrieben habe: Es ist nicht besonders dynamisch, die Informationen
erreichen einen auch gerne erst, wenn es zu spät ist.
Deshalb hat die Telekom TMCpro erfunden, dies verläßt sich nicht auf die
Polizei und den ADAC (oder wer sonst noch Staumeldungen rausgibt),
sondern es nutzt weitere, zusätzlich erhobene Daten des fließenden (oder
ruhenden, wenn NRW Ferienanfang hat) Verkehrs. Zufällig ist das genau
die Firma, die die Technik für Tollcollect 'marktreif'
geschossen hat.
Wenn das mal kein Zufall ist...
(Im Übrigen hat der referenzierte Artikel wieder etwas
mehr Relevanz - die CSU traut sich nun doch an dieses Thema ran...).
Wer es etwas weniger tendenziös will, findet weitere Infos zu
TMC bzw. TMCpro hier.
Jedenfalls ist das der Hauptgrund für mich, ein Navisystem anzuschaffen
- schliesslich stehen ja überall Schilder mit Weghinweisen herum und ich
kann tatsächlich Karten lesen. Das Problem ist eher, auf plötzlich
auftretende Änderungen sinnvoll zu reagieren - und nachts bei Regen
ist es nicht wirklich sinnvoll, den auf dem Beifahrersitz
aufgeklappten Atlas zu konsultieren.
Nebenbei ist es nett, in fremden Städten die Nah-Navigation erledigt
zu bekommen. In Hamburg kenne ich mich schon zu gut aus, um dem Ding
über den Weg zu trauen :-)
Also: Das sollte es wohl sein, die von Medion verwendeten Komponenten
stammen auch aus bekanntem Hause und bekommen gute bis sehr gute
Kritiken - und es gibt das Dings auch im Medion Shop - man kommt also auch
ohne Aldi-Aktion ran. Und dannn gabs das Ding plötzlich bei Aldi-Nord.
*sabber*
Trotz extrem schwerem Kopf (nicht sortenreines Glühweingetrinke ist echt
kein Kinderfasching) am Mittwoch morgen habe ich gegen 8:17 Uhr im
dritten Aldi noch eins erwerben können.
Das tat auch einfach so, bis auf ein paar doofe Kleinigkeiten. Die
Bluetooth-LED ist extrem blau und extrem hell, dazu blinkt sie auch
noch. Mußte ich abkleben - ich frage mich, ob die wenigstens ein
einziges Mal mit dem Gerät im dunklen auf der Straße waren; daß hätte denen
auffallen müssen...
Insgesamt ist das Display auch in der dunkelsten Stufe ballerhell.
Die Abbiegefeile und anderen Icons sind eher klein, die Tastatur zum
Eingeben der Ziele ist ABCDE usw. und nicht QWERTZ.
Vom Fahren her macht das alles viel Spaß, der Spurfühurngsdingsda
besonders, weil das Gerät anzeigt, wie viele Abbiegespuren zur
Verfügung stehen und weil man von einer Frauenstimme beschimpft wird,
wenn man zu schnell fährt (abschaltbar).
Das mit dem TMCpro hat zumindest bei einer Reise durchs Ruhrgebiet am
Wochenende ziemlich gut funktioniert, ich wurde zweimal umgeleitet, ohne
was vom Stau zu sehen. Erst, als ich längst auf der Umleitung war, kam
die Nachricht im Radio.
Es gibt eine rege Community von Navi-Moddern, die Skins bauen und auch
andere Veränderungen an Navigationssystemen vornehmen -
was, wenn man Windows benutzt, relativ einfach ist, in dem man active
sync dazu benutzt, um an den Speicher des Gerätes heranzukommen.
Mitm Mac ist es etwas schwieriger, man kann das Filesystem der Navi per
Bluetooth mounten, und Teile davon tauschen oder überschreiben - leider
kann zumindest der von MacOSX mitgelieferte Client (oder aber der Server
auf der Navi-Seite) keine rekursiven Aktionen ausführen - man muß jedes
Verzeichnis einzeln anlegen und dann alle Daten darin kopieren, wenn es
keine Verzeichnisse sind.
Dank der FAQ und der Beschreibung
der GoPal-Skriptsprache (ich HASSE
Foren wie http://www.pocketnavigation.de/board/
mit animierten Zappelbildchen und Baby-Sprache) war es relativ leicht
möglich, Änderungen vorzunehmen, ohne die ganze Forenscheisse lesen zu
müssen.
Nun habe ich einen krass gemoddetes Navi mit eigenem Startbildschirm,
QWERTZ-Keyboard, STVO-Warnung abgeklemmt, direktem Zugriff auf den Explorer und anderem
Schnickschnack - basierend auf Neopholus-LargeFonts-Skin.
Sieht dann ungefähr so
aus.
Okay, und ich habe ihn auch einmal komplett gefraggt - zum Glück haben
wir Windowsrechner in der Firma (Neuinstallation geht nicht
anders).
Wo sich scheinbar noch keiner so richtig ran getraut hat, sind die
Sprach- und Sprechfiles. Das ist zugegebenermaßen auch schwierig, weil
das Navidings nicht nur Dinge wie die Adresse ist nicht
eindeutig sabbelt, sondern auch alle Straßennamen ausspricht. Wie es das
macht, habe ich noch nicht verstanden. Aber zumindest die
Abbiegeanweisungen, Entfernungen und Verleumdungen
werde ich nach anderer Mundart gestalten und veröffentlichen.
12.12.2006
18:49 Uhr Internet Messung, Teil 2
Ha!
Der Test von gestern war ja gar nix - ein Kollege hat hier gerade http://www.speedtest.net in die Runde
geworfen, das hat wenigstens ne annehmbare Grafik, mit Drehzahlmesser im
roten Bereich, Statistiken und alles wattsewollen.
Jedenfalls reicht es aus, um eine komplette, üblichen flash-Animationen
gegenüber eher abgeneigte IT-Abteilung 20 Minuten zum
Herumspielen zu bekommen; Tashkent z.B. konnte unserem geballerten Ansturm
nicht standhalten.
Der Test von der Computerblöd und wieistmeineip.de und weiteren
(scheint immer die gleiche Sosse zu sein) hat einen deutlichen
technischen Fehler - die Testdownloads sind einfach viel zu klein, um
auf heutigen DSL-Strecken und erst recht auf für ernsthafte Anwendungen
dimensionierten Leitungen messen zu können -
es gibt nen Burst zu Beginn und die Messung hat fertig - obwohl sogar
versucht wird, diesem Problem durch größere Packungen Rechnung zu
tragen, wenn man z.B. eine 16kM-Leitung auswählt.
01:05 Uhr DSL Messung, bitte zurücktreten!
Gerade so beim Herumsörven gefunden, und ausprobiert. Den
DSL-Geschwindigkeitstester von Computer Bild.
Da gibts links nen Button 'Testen Sie Ihre DSL-Geschwindigkeit', wenn
man in der Mitte auf den Reiter 'Computer Bild' klickt. Gewiefte
Navigation.
Leider passiert dann genau gar nix - mein Adblocker adblockt
die Seite mehr oder weniger tot. Gutes Teil, wer es noch nicht kennt: Adblock Plus für den
aktuellen Firefox sollte man schon haben, wenn einem das Gewimmel und
Gebimmel an den Seitenrändern doch zu sehr auf die Konzentration schlägt.
Also: Adblocker abgeklemmt, Augenkrebs bekommen, aber der tolle Test
kann los gehen. Für Leute, die lieber direkt einsteigen wollen: http://cb.anw.de/ vermeidet Werbung und
Hits für Blöd.
Es geht schon lustig los: Die krasse Hackroutine bekommt mein IP raus,
aber nicht den Browser oder das Betriebssystem, obwohl der Browser schon
mainstream ist und begierig Version und OS in jedes combined-Logfile
drückt... Das wäre also mit weniger als auch nur etwas javascript aus dem
Computerkurs an der VHS für gelangweilte Omas hinzubekommen...
Dann möchte das Testdings wissen, welchen DSL-Anschluß bei welchem
Anbieter und welche Postleitzahl ich habe.
Nachtigall, ick hör Dir trapsen...
Da will doch einer rausfinden, wo wer welchen Anschluß hat, und nicht,
wie schnell die tatsächlich sind. Naja - mir egal, weiß ja jeder, ich
finde großdrüsige Frauen in leichten Sommerkleidchen schon
irgendwie das Preis/Leistungsverhältnis und das es kein
T-Bim-Reseller ist, gut und habe mein DSL deswegen bei Alitsche bestellt.
Also flux nen paar Witzdaten eingetragen (als wenn die Kasper nicht per
whois und IP-Adresse rausfinden könnten, von welchem Anbieter die
Anfrage kommt) und los gemessen.
Ich bekomme da fantastische Werte, um genau zu sein: 8009 kbit/s.
Meine schnöselige billigste-wo-gibt-Alice-Leitung hat 2000, oder wenn Nils
Recht hat vielleicht auch 4000, aber auf gar keinen Fall 8000 kbit/s.
Ein kleiner Test zeigt, daß es beim realen Download einer Datei (wer
vergleichen will: http://ftp.de.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.19.tar.bz2
etwa 470 kByte/s, also ~4000 kbit/s fliessen. Ha! Alice wurde also (wie
das Model) aufgebohrt! Aber eben nicht auf das doppelte (jaja, das Model
vielleicht schon, aber darum gehts gerade nicht, auch nicht, warum ich
als Macbenutzer nen Linux-Kernel runter lade. Alte Gewohnheit eben).
Nen doller Test, den sie da haben, wirklich. Meßfehler nur so um und bei
100% - Respekt, das schafft nun wirklich nicht jeder hergelaufene
Testkonstruktör oder Maschinenbaustudent. Und ja, ich hab den Test drei
Mal wiederholt. Immer mit dem gleichen Ergebnis.
11.12.2006
15:03 Uhr Texas regelt
Vierjähriger der sexuellen Belästigung beschuldigt.
Naja - wo wohl? Richtig,
in Texas, U.S.A..
Ich frage mich, wie die Welt[tm] es zulassen konnte, daß sich
diese doppelmoralschwangeren Leerbrenner und Freiheitsbringer zur Weltpolizei
aufgeschwungen haben.
Anderseits frage ich mich, warum sie den Vater dieses offensichtlich
gottlosen, verwahrlosten Blags nicht gleich auf den elektrischen Stuhl
gesetzt haben. Irgendwie sind sie ja doch sehr liberal, diese Texaner.
|