Aleks ihm sein Blog

[ Wir haben noch Hirn hinten im Haus ]

Das ist mein Blog.

Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit.

Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.), per Twitter, auf Facebook oder im ircnet oder suche mich persönlich auf.

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26.12.2006


23:51 Uhr  Geotags advanced (web2.01)


So, die in Orte des Shrekens eingeführten geotags tun nun auch im RSS-Feed, und googlemaps zeigt nun die Hybridkarte (also Satellitenkarte mit Straßenoverlay) an..

Übrigens: XML stinque. Sehr sogar.

Und ich hab gerade keinen sinnvollen Geotag zur Hand.

Deswegen bohre ich noch kurz die Nebengeschichte von gestern etwas auf, Ihr erinnert: Vorteile des Sexagesimalsystems, 15 Grad sind eine Stunde und so.

Aaahlsooo, das ist so:
Die, die sich mal ausgedacht haben, wie man möglichst exakt jeden Ort auf der Erde beschreibt, haben sich wegen der kugelähnlichen Form der Erde ziemlich schnell auf ein sphärisches Polarkoordinatensystem versteift. Daraus könnte sich ergeben - zumindest wenn man der landläufigen Meinung folgt, daß ein Kreis 360° hat - daß es 360 Längengrade gibt, weil eine plattgedrückte Kugel ja ziemlich kreisförmig ist.

Eine interessante Frage ist, warum man nicht von der gedachten Nulllinie aus vorwärts bis 360 zählt, wie z.B. auf einem Kompaß, sondern jeweils zwei Richtungen bis 180. Somit hatte man z.B. die Möglichkeit, den Nullmeridian getrennt vom Datumsüberschlagspunkt (und diesen in einen völlig anderen Teil der Welt) zu legen, was erstens das eurozentristische Weltbild (ja, shrek kann Vokabeln, was?) zementierte und außerdem verschob man die nervige Rechnerei mit dem Datums-Überschlag vom größten Flottenstützpunkt der Royal Navy (Portsmouth, westlich von Greenwich) in eines der wichtigsten Interessengebiete der englischen Krone (Europa; zu einem großen Teil östlich von Greenwich) an den Arsch der Welt.
Jaja, man kann das auch alles mit Fronkreisch und deren Null-Meridian besprechen, aber der ist ja nicht weit weg und hat sich auch nicht durchgesetzt, ebenso wie andere.

Der o.g. Kompaß hat übrigens erst seit relativ kurzer Zeit eine Gradeinteilung wie oben beschrieben, vorher war eine Einteilung in Striche (zu 11,25° Grad, 8 Strich sind also 90°) üblich.

Also, 360 Grad stehen zur Verfügung. Es hat sich wohl rumgesprochen, die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um sich selbst. 360/24 ist 15. Also entspricht eine Stunde einer Drehung der Erde um 15°.

Damit hab ich ja nen paar Geotags.
Beim näxten Mal erkläre ich dann, warum das System bei den Breitengraden anders läuft, und auch, warum eine Seemeile ein so praktisches Navigationsmaß auf der Erde ist.

Google maps link: Royal Observatory, Greenwich
Google maps link: Portsmouth Navy Reede
Google maps link: El Hierro

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25.12.2006


14:24 Uhr  Skandal! Der Weihnachtsmann wohnt gar nicht am Nordpol!


Norad, das nordamerikanische Luftverteidigungssystem aus Zeiten kalter Krieger, trackt, weil es scheinbar sonst nix zu tun hat, in sechs Sprachen den Flug des Weihnachtsmanns. Komisch, daß da kein arabisch dabei ist. Der Japaner an sich ist auch eher nicht christlich, aber japanisch gibts.

Anscheinend ist da wirklich Geld über (wohlmöglich zum Jahresende? Schlagzeile: Kameralistik im NORAD), oder die brauchen dringend publicity. Der Ton, der in den Erklärungen angeschlagen wird, ist durchgehend der, den man von einer Einrichtung erwartet, die in der Lage ist, interkontinentale Nuklearwaffen zu verschiessen - nur wurden überall Worte wie fuckin' commies, rocket launch infrared detection usw. durch friedlichere Begriffe ausgetauscht.

Naja, nicht ganz. Kanadische NORAD Jagdflieger vom Typ CF 18, starten von Neufundland aus, um Santa abzufangen....
Nicht, das ausversehen ein als Santa verkleideter, ehemaliger Saudi mit Rauschebart mit seinem Flugschlitten in ein Bürohochhaus oder Regierungsgebäude stürzt oder sowas.

Zum Glück gibts das ganze auch als friedlichere Geschichte bei Google Örks. Wer sich nun das kml runterlädt, um die Reise von Santa nachzuvollziehen, wird aus zwei Gründen bitter enttäuscht - Santa ist mit dem Thema für dieses Jahr durch ('...has finished his deliveries'; auf das Aufmacherbild klickern), und es gibt anscheinend keine aufgezeichneten Tracks, sondern er ist nach Hause geflogen, und und das ist wirklich bitter: Er ist nicht am Nordpol gelandet, sondern etwa 450 Seemeilen, also über 800 km davon entfernt, auf 82°45,5 N 114°22,5 W.
(Das ist in Seemeilen leichter zu rechnen, weil der Abstand zwischen zwei Breitengraden exakt 60 sm sind; 8 mal 60 kann sogar ich im Kopf...)

Ich nehme an, daß der Kompaß im Schlitten von Santa ein konventioneller (Magnet-)kompaß ist, und kein Kreisel- oder GPS-Kompaß neuester Bauart. Die bezeichnete Position ist nämlich exakt die, an der derzeit der magnetische Nordpol sitzt.

Nur ein Spaß der Norad-Heinis? Oder ein nicht abzuschätzender Skandal? Wo wohnen denn dann die ganzen Elfen und das andere Weihnachtsgesocks, das im amerikanischen Endjahresglauben so eine große Rolle spielt?

Fragen über Fragen.

Wer sich nun zum Beispiel fragt, warum ich in Googel-Örks dezimale Koordinaten (siehe Aufmacher) bevorzuge, aber selbst mit dem Sexagesimalsystem rechne: Der Computer kann besser Dezimal (und meine GPS-Geräte, Programme usw. auch), ich aber (zumindest solange es übersichtlich bleibt und ich im Kopf rechne) besser mit einem direkten Zusammenhang von Zeit und Raum umgehen, Gewohnheit. Eine Bogenminute ist eben anschaulich der sechzigste Teil eines Grades und nicht der hundertste irgendwas.

Und 15° Länge sind eben eine Stunde, aber das ist eine andere Geschichte...
Gnihihi. Google-Maps ist mit den Koordinaten des Nordpols etwas unzufrieden. Scheiss Mercatorprojektion :-) (Die Geokoordinaten sind nicht für RSS-Leser sichtbar, sorry)

Google maps link: Nordpol
Google maps link: Magnetischer Nordpol
Google maps link: NORAD Zentrale

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19.12.2006


16:57 Uhr  Navigation im Auto.


Nicht erst seit Neuer Rekord: Drei Stunden in 'zähflüssigem Verkehr' gestanden spiele ich mit dem Gedanken, mir eine weitere Möglichkeit der Ablenkung im Straßenverkehr zu schaffen, erste Versuche waren da ja durchaus erfolgreich.

Da es inzwischen in diesem Bereich eine extrem weite Palette von Möglichkeiten gibt, die auch relativ coole Features für die Praxis bieten, und die von mir hinterlegte Kaution der Berliner Wohnung nun endlich auf meinem Konto eingegangen ist, hab ich mich mit der Möglichkeit des Erwerbs eines weiteren Stücks Hightechs intensiver beschäftigt.

Außerdem hat mein braves Auto eine trotz Zahnriemenwechsel und Tausch einer gerissenen Achsmanschette sehr preiswerte 120.000 km-Inspektion erhalten, nun mußte mal was für den Innenraum und den Fahrer getan werden.

Beim Checken des Angebots schied der ursprünglich favorisierte Outdoor-GPS-Empfänger mit Routingfähigkeit aus Vernunftgründen aus - zu teuer, kein TMC (komme ich noch zu), zu wenig auf diese Aufgabe zugeschnitten (ich hab 3 andere Outdoor-GPSse), zu wenig pimpable.
Der Marktführer (TomTom) ist unverschämt teuer und benötigt Zusatzgerät und damit Zusatzkosten für TMC, und nach den Amazonk-Bewertungen können die nicht mal richtig deutsche Umlauts.

Auf pocketnavigation.de gab es einen Test über ein neues PNA von Medion, leider gabs das erstmal nur bei Aldi-Süd; den es hat so ziemlich alles, was mich an einem Navi-Dings interessiert - z.B. eben TMCpro und nicht nur TMC.

TMC steht für Traffic Message Channel und greift die über RDS auch in Textform ausgestrahlten Verkehrsmeldungen ab, um sie einigermaßen dynamisch in bestehende Routen einzubauen.
Das Problem dabei ist das, was ich in Staukoller beschrieben habe: Es ist nicht besonders dynamisch, die Informationen erreichen einen auch gerne erst, wenn es zu spät ist.

Deshalb hat die Telekom TMCpro erfunden, dies verläßt sich nicht auf die Polizei und den ADAC (oder wer sonst noch Staumeldungen rausgibt), sondern es nutzt weitere, zusätzlich erhobene Daten des fließenden (oder ruhenden, wenn NRW Ferienanfang hat) Verkehrs. Zufällig ist das genau die Firma, die die Technik für Tollcollect 'marktreif' geschossen hat. Wenn das mal kein Zufall ist... (Im Übrigen hat der referenzierte Artikel wieder etwas mehr Relevanz - die CSU traut sich nun doch an dieses Thema ran...).
Wer es etwas weniger tendenziös will, findet weitere Infos zu TMC bzw. TMCpro hier.
Jedenfalls ist das der Hauptgrund für mich, ein Navisystem anzuschaffen - schliesslich stehen ja überall Schilder mit Weghinweisen herum und ich kann tatsächlich Karten lesen. Das Problem ist eher, auf plötzlich auftretende Änderungen sinnvoll zu reagieren - und nachts bei Regen ist es nicht wirklich sinnvoll, den auf dem Beifahrersitz aufgeklappten Atlas zu konsultieren.
Nebenbei ist es nett, in fremden Städten die Nah-Navigation erledigt zu bekommen. In Hamburg kenne ich mich schon zu gut aus, um dem Ding über den Weg zu trauen :-)

Also: Das sollte es wohl sein, die von Medion verwendeten Komponenten stammen auch aus bekanntem Hause und bekommen gute bis sehr gute Kritiken - und es gibt das Dings auch im Medion Shop - man kommt also auch ohne Aldi-Aktion ran. Und dannn gabs das Ding plötzlich bei Aldi-Nord.

*sabber*

Trotz extrem schwerem Kopf (nicht sortenreines Glühweingetrinke ist echt kein Kinderfasching) am Mittwoch morgen habe ich gegen 8:17 Uhr im dritten Aldi noch eins erwerben können.

Das tat auch einfach so, bis auf ein paar doofe Kleinigkeiten. Die Bluetooth-LED ist extrem blau und extrem hell, dazu blinkt sie auch noch. Mußte ich abkleben - ich frage mich, ob die wenigstens ein einziges Mal mit dem Gerät im dunklen auf der Straße waren; daß hätte denen auffallen müssen...
Insgesamt ist das Display auch in der dunkelsten Stufe ballerhell.
Die Abbiegefeile und anderen Icons sind eher klein, die Tastatur zum Eingeben der Ziele ist ABCDE usw. und nicht QWERTZ.

Vom Fahren her macht das alles viel Spaß, der Spurfühurngsdingsda besonders, weil das Gerät anzeigt, wie viele Abbiegespuren zur Verfügung stehen und weil man von einer Frauenstimme beschimpft wird, wenn man zu schnell fährt (abschaltbar).

Das mit dem TMCpro hat zumindest bei einer Reise durchs Ruhrgebiet am Wochenende ziemlich gut funktioniert, ich wurde zweimal umgeleitet, ohne was vom Stau zu sehen. Erst, als ich längst auf der Umleitung war, kam die Nachricht im Radio.

Es gibt eine rege Community von Navi-Moddern, die Skins bauen und auch andere Veränderungen an Navigationssystemen vornehmen - was, wenn man Windows benutzt, relativ einfach ist, in dem man active sync dazu benutzt, um an den Speicher des Gerätes heranzukommen. Mitm Mac ist es etwas schwieriger, man kann das Filesystem der Navi per Bluetooth mounten, und Teile davon tauschen oder überschreiben - leider kann zumindest der von MacOSX mitgelieferte Client (oder aber der Server auf der Navi-Seite) keine rekursiven Aktionen ausführen - man muß jedes Verzeichnis einzeln anlegen und dann alle Daten darin kopieren, wenn es keine Verzeichnisse sind.

Dank der FAQ und der Beschreibung der GoPal-Skriptsprache (ich HASSE Foren wie http://www.pocketnavigation.de/board/ mit animierten Zappelbildchen und Baby-Sprache) war es relativ leicht möglich, Änderungen vorzunehmen, ohne die ganze Forenscheisse lesen zu müssen.

Nun habe ich einen krass gemoddetes Navi mit eigenem Startbildschirm, QWERTZ-Keyboard, STVO-Warnung abgeklemmt, direktem Zugriff auf den Explorer und anderem Schnickschnack - basierend auf Neopholus-LargeFonts-Skin. Sieht dann ungefähr so aus.

Okay, und ich habe ihn auch einmal komplett gefraggt - zum Glück haben wir Windowsrechner in der Firma (Neuinstallation geht nicht anders).

Wo sich scheinbar noch keiner so richtig ran getraut hat, sind die Sprach- und Sprechfiles. Das ist zugegebenermaßen auch schwierig, weil das Navidings nicht nur Dinge wie die Adresse ist nicht eindeutig sabbelt, sondern auch alle Straßennamen ausspricht. Wie es das macht, habe ich noch nicht verstanden. Aber zumindest die Abbiegeanweisungen, Entfernungen und Verleumdungen werde ich nach anderer Mundart gestalten und veröffentlichen.


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12.12.2006


18:49 Uhr  Internet Messung, Teil 2


Ha!

Der Test von gestern war ja gar nix - ein Kollege hat hier gerade http://www.speedtest.net in die Runde geworfen, das hat wenigstens ne annehmbare Grafik, mit Drehzahlmesser im roten Bereich, Statistiken und alles wattsewollen.

Jedenfalls reicht es aus, um eine komplette, üblichen flash-Animationen gegenüber eher abgeneigte IT-Abteilung 20 Minuten zum Herumspielen zu bekommen; Tashkent z.B. konnte unserem geballerten Ansturm nicht standhalten.

Der Test von der Computerblöd und wieistmeineip.de und weiteren (scheint immer die gleiche Sosse zu sein) hat einen deutlichen technischen Fehler - die Testdownloads sind einfach viel zu klein, um auf heutigen DSL-Strecken und erst recht auf für ernsthafte Anwendungen dimensionierten Leitungen messen zu können - es gibt nen Burst zu Beginn und die Messung hat fertig - obwohl sogar versucht wird, diesem Problem durch größere Packungen Rechnung zu tragen, wenn man z.B. eine 16kM-Leitung auswählt.


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01:05 Uhr  DSL Messung, bitte zurücktreten!


Gerade so beim Herumsörven gefunden, und ausprobiert. Den DSL-Geschwindigkeitstester von Computer Bild.

Da gibts links nen Button 'Testen Sie Ihre DSL-Geschwindigkeit', wenn man in der Mitte auf den Reiter 'Computer Bild' klickt. Gewiefte Navigation.
Leider passiert dann genau gar nix - mein Adblocker adblockt die Seite mehr oder weniger tot. Gutes Teil, wer es noch nicht kennt: Adblock Plus für den aktuellen Firefox sollte man schon haben, wenn einem das Gewimmel und Gebimmel an den Seitenrändern doch zu sehr auf die Konzentration schlägt.

Also: Adblocker abgeklemmt, Augenkrebs bekommen, aber der tolle Test kann los gehen. Für Leute, die lieber direkt einsteigen wollen: http://cb.anw.de/ vermeidet Werbung und Hits für Blöd.

Es geht schon lustig los: Die krasse Hackroutine bekommt mein IP raus, aber nicht den Browser oder das Betriebssystem, obwohl der Browser schon mainstream ist und begierig Version und OS in jedes combined-Logfile drückt... Das wäre also mit weniger als auch nur etwas javascript aus dem Computerkurs an der VHS für gelangweilte Omas hinzubekommen...

Dann möchte das Testdings wissen, welchen DSL-Anschluß bei welchem Anbieter und welche Postleitzahl ich habe.
Nachtigall, ick hör Dir trapsen...

Da will doch einer rausfinden, wo wer welchen Anschluß hat, und nicht, wie schnell die tatsächlich sind. Naja - mir egal, weiß ja jeder, ich finde großdrüsige Frauen in leichten Sommerkleidchen schon irgendwie das Preis/Leistungsverhältnis und das es kein T-Bim-Reseller ist, gut und habe mein DSL deswegen bei Alitsche bestellt.

Also flux nen paar Witzdaten eingetragen (als wenn die Kasper nicht per whois und IP-Adresse rausfinden könnten, von welchem Anbieter die Anfrage kommt) und los gemessen.

Ich bekomme da fantastische Werte, um genau zu sein: 8009 kbit/s. Meine schnöselige billigste-wo-gibt-Alice-Leitung hat 2000, oder wenn Nils Recht hat vielleicht auch 4000, aber auf gar keinen Fall 8000 kbit/s.

Ein kleiner Test zeigt, daß es beim realen Download einer Datei (wer vergleichen will: http://ftp.de.kernel.org/pub/linux/kernel/v2.6/linux-2.6.19.tar.bz2 etwa 470 kByte/s, also ~4000 kbit/s fliessen. Ha! Alice wurde also (wie das Model) aufgebohrt! Aber eben nicht auf das doppelte (jaja, das Model vielleicht schon, aber darum gehts gerade nicht, auch nicht, warum ich als Macbenutzer nen Linux-Kernel runter lade. Alte Gewohnheit eben).

Nen doller Test, den sie da haben, wirklich. Meßfehler nur so um und bei 100% - Respekt, das schafft nun wirklich nicht jeder hergelaufene Testkonstruktör oder Maschinenbaustudent. Und ja, ich hab den Test drei Mal wiederholt. Immer mit dem gleichen Ergebnis.



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11.12.2006


15:03 Uhr  Texas regelt


Vierjähriger der sexuellen Belästigung beschuldigt.

Naja - wo wohl? Richtig, in Texas, U.S.A..

Ich frage mich, wie die Welt[tm] es zulassen konnte, daß sich diese doppelmoralschwangeren Leerbrenner und Freiheitsbringer zur Weltpolizei aufgeschwungen haben.

Anderseits frage ich mich, warum sie den Vater dieses offensichtlich gottlosen, verwahrlosten Blags nicht gleich auf den elektrischen Stuhl gesetzt haben. Irgendwie sind sie ja doch sehr liberal, diese Texaner.


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this oerks!

Wegen der Spamseuche wird die angegebene Emailadresse sehr stark gefiltert (und es fehlt das at - sorry) - sie ist von typischen Spam-Domains wie yahoo,hotmail,excite usw. sowie mit syntaktisch und/oder semantisch falschen Emails nicht erreichbar.