Aleks ihm sein Blog

[ Wir haben noch Hirn hinten im Haus ]

Das ist mein Blog.

Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit.

Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.), per Twitter, auf Facebook oder im ircnet oder suche mich persönlich auf.

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23.10.2005


13:19 Uhr  Is mir kalt.


Gerade dachte ich: Ich bin müde, mir ist kalt und ich will nach hause. Schade nur, das ich gerade 10 Stunden geschlafen habe und zwar zuhause.

Vor ein paar Tagen habe ich das Klofenster, das seit Mitte April offen stand, zu gemacht. Jetzt gerade habe ich die Heizung aufgedreht und mir einen Tee gekocht.

Entweder, ich bekomme gerade Hühnerräude, Ebola oder sowas, oder es wird Winter.


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20.10.2005


13:27 Uhr  SPON: Rum(m)sfeld besorgt über Chinas Atomraketen


Endlich. Die Irren reiten wieder.

Scheinbar reicht so eine kleine Naturkatastrophe nicht aus, um die Amis aus der Spur zu werfen, für Nordkorea gabs nen faulen Kompromiss dank der EU - ein neuer, großer Feind muß her.

Seit Beginn seines Chinabesuchs kritisiert Rumsfeld die Rüstungspolitik Pekings. Schon am Dienstag hatte er gesagt, die rasche Aufrüstung der Volksrepublik USA stoße weltweit auf Argwohn."

So isses.


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19.10.2005


00:52 Uhr  Erde gurgeln II


Das ging wirklich schneller, als ich tippern kann. Da isses also, die Umsetzung von selbst gesammelten Tracks in Google Earth. Wie gesagt, das Format ist in der Google Earth KML Documentation offengelegt und ist im wesentlichen XML.

Ich hatte mir vorgenommen, mir das Buch Mapping Hacks zu Weihnachten schenken zu lassen, weil ich das am Wochenende bei Nils gesehen habe und mehr als durcharbeitungswürdig fand.
Nun fand ich gerade eben bei der Recherche nach dem exakten Titel (um Euch das linken zu können) Google Maps Hacks, das im Januar 2006 rauskommen soll.
Das Thema ist schon wirklich interessant, vor allem, wenn man bedenkt, was proprietäre Karten z.B. für GPS-Systeme kosten, und welche copyright-Probleme da dranhängen, wenn man diese im Web öffentlich verwendet.

Deswegen verwende ich derzeit noch generic mapping tools und Geo Names Server (GNS), um Tracking-Karten für die Roald (gleiche Datenbasis wie oben) zu erstellen.
Wenn Google Earth es erlaubt, mit diesem Tool und eigenen Daten erstellte Karten zu veröffentlichen, ist das sicher ein nettes Feature...

Eigentlich wollte ich was anderes Berichten:
Am Wochenende hab ich mit Dorte, Nils und Elmi eXtreme caching betrieben - 10 Caches am Tag ist schon relativ bekloppt. Elmi und Nils verwenden beide Cachemate auf dem Palm - damit kann man sich komplette Cache-Beschreibungen von geocaching.com herunterladen, hat also nicht mehr den wüsten Zettelkrams dabei.
Als besonderes Feature bietet Cachemate die Möglichkeit, die nächstgelegenen Caches direkt zu finden. Damit spart man Wege und Zettelkrams und hat unterwegs einigermaßen spontan die Möglichkeit, noch ein paar Unterwegscaches mitzunehmen. Wer eh einen Palm hat, sollte sich die 8$ wirklich gönnen.

Der aufmerksame Cacher wird sich nun fragen: Und wo bekomme ich die Cachebeschreibungen genau her? Entweder, man wird für 30$ im Jahr Mitglied bei Groundspeak, dem Betreiber von geocaching.com, oder man benutzt dafür GeoToad, damit kann man die Daten aus den normalen Webseiten extrahieren.
Das ist schon ganz nett, allerdings bietet einem die Mitgliedschaft den Vorteil, das man die gewünschten Daten (Groundspeak nennt das Pocketqueries) regelmäßig per Mail erhält - bei relativ frei definierbaren Suchmöglichkeiten und bis zu 500 Beschreibungen auf einen Schlag.

Auf diese Hightech-Art ist man dann etwas mehr vom Genußcacher zum Sportcacher geworden, aber der nicht vorhandene Zettelkrams überzeugt mich.


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18.10.2005


23:27 Uhr  Erde gurgeln...


Gerade mehr oder weniger zufällig entdeckt - zwar davon gelesen, aber ich verwende kein Betriebsystem, auf dem die Software läuft.

Okay, wer in den nächsten Stunden noch was sinnvolles schaffen will, sollte an dieser Stelle einfach nicht weiterlesen.

Alle anderen (Windowsbenutzer): Flux von earth.google.com das Programm heruntergeladen und installiert, und dann losgeflogen.

Leider braucht man dazu auch eine einigermaßen sportive Internetverbindung, sonst wird es mehr ein Ruckelfilm. Durch die Eingabe von direkten Koordinaten gelangt man so zum Beispiel zum Winterliegeplatz meines Bootes.
Oder in jede X-beliebige Innenstadt - ich kann die Werkzeughütte im Garten meiner Eltern identifizieren.

Das wirkliche Ei ist das allerdings erst, wenn man es mit den Daten von geocaching.com überlagert.
Wie Nils eben im irc richtig schrieb: 'Ich befürchte, da geht noch was. Das Dateiformat haben die ja offen gelegt.'
Man könnte z.B. die Wegpunkte einer Reise eines Schiffes dort einlagern.

Könnte sein, daß ich nun doch öfter mal nen performanten Windowsrechner brauche. Mal sehen, ob virtualpc für den Mac das kann.

Während ich das hier schreibe, bastelt Nils schon an der Umsetzung. Ich nehme an, es wird bald, sehr bald etwas passendes geben.


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17.10.2005


16:20 Uhr  Service-Scout - Deutsche Bahn


steht da auf Pulli und Schürze des kaugummikauenden, an der Treppe rumhängenden Typen in kaputten Jeans auf dem Ostbahnhof.
Irgendwas irritiert mich daran, will aber weiter. Also nicht doof gefragt, sondern selbst überlegt:

'Trendscout' - das hab ich schon mal gehört - der sucht nach neuen Trends. In Diskos und so. Damit die hippen Firmen noch früher wissen, was hipp ist und es billig und in Massen produzieren können, es auf den Massenmarkt werfen und es dann nicht mehr hipp ist.

'Servicescout' - das ist dann jemand, der nach Service sucht? Bei der Bahn? Das scheint mir echt nen harter Job zu sein. Vielleicht sollten die sich mal lieber am Flughafen umsehen, und zwar nicht bei RyanAir und Co, sondern bei den Ex-Staatslinienfliegern.

Irgendwie ist englisch immer noch Glückssache - und meine Oma würde wohl auch 'Kofferträger' oder 'Ich helfe Ihnen gern' besser kapieren als eben Servicescout.


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15.10.2005


12:18 Uhr  GeoGeeks...


Man trifft sich zum Saufe^WGeburtstag. Man redet wirres Zeug, irgendwann legt man dann auch nicht mehr sein kewles Handy auf den Tisch, sondern den GPS-Empfänger.

Wer sich nun fragt, wieviele Leute zu diesem Zeitpunkt noch da waren: Vier.

Noch Fragen?

Elmi und Nils sind gerade dabei, Ihre Hilfsmittel mit Daten zu beladen, bzw. den Palm von Elmi zu zerstören - dann kann es losgehen. Falls Ihr also gleich vier Verwirrte mit Rücksäcken voller Elektrospielzeug im Draussen findet: Gebt uns genug AA und AAA-Batterien und wir finden auch wieder nach Hause.


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13.10.2005


16:46 Uhr  Kanzlerin der Herzen?


Der Popanz Schröder hat, wie die Berliner Revolverblätter berichten (die ich gerade beim Bäcker studieren durfte), mit Tränen in den Augen seinen Abschied aus der Politik erklärt.

Soweit, so gut oder schlecht - wie man mag. Das spielt bei der weiteren Betrachtung eigentlich keine Rolle.

Eine große Rolle dagegen scheint aber zu spielen, wer denn nun überhaupt diese Frau Merkel, die die beiden größten Randgruppen dieser Republik - Ossies und Frauen - vertritt, wählen soll.

Merkel vertritt diese Randgruppen übrigens, ohne das eben diese beiden Randgruppen sie irgendwie verstärkt gewählt haben. JFTR: Ich bin sowohl den Ossies als auch den Frauen sehr dankbar dafür.

Da fragt man sich unwillkürlich, welchen Rückhalt denn dann Frau Merkel außerhalb dieser eigenen nicht rückhaltenden Randgruppen so hat - ich hab schon am Wahlabend gedacht, daß die Unions-Granden sie noch am gleichen Abend aufs Abstellgleis bzw. in die Spree werfen - die Machtkerls haben meinen hohen Respekt, so lange durchgehalten zu haben, auch wenn es gelegentliche Ausfälle der bekennenden innerparteilichen Merkelgegner gab.

Beim Koalitionspartner äußert man(n) sich z.T. sehr deutlich, nicht alle Abgeordneten der SPD scheinen bereit, Merkel zur Kanzlerin zu machen.
Dies ist auch erstmal nicht nötig, weil es ja eine sehr große Sitzmehrheit gibt - so könnte man denken, daß es auf ein paar Abweichler nicht ankommt. Das sehe ich allerdings nicht so:
Es wird ein paar lustige Effekte geben, denn diese Abstimmung ist ja schliesslich geheim. Ich bin mir sicher, daß auch einige Abgeordnete der Union Merkel nicht wählen werden - weils Spaß macht, und weil man der SPD die Schuld zuschieben kann, daß sie ihre Leute nicht im Griff hat.
Lustig. Das geht auch nur dann nach hinten los, wenn die SPD geschlossen gegen Merkel stimmt, ohne dies anzusagen und dann weniger Ja-Stimmen auftauchen, als die Union Sitze im Bundestag hat.

Könnt Ihr mir soweit folgen?
Politik ist doch spannend.

Ich kaufe mir jedenfalls schon mal Chips und Bier und sehe mir die Abstimmung auf Phönix oder sonstwo, wo es Bundestags-TV gibt, live an.
Hmm. Erstmal rausfinden, wann das überhaupt ist.


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12.10.2005


13:34 Uhr  Schöne, neue Welt


Gestern fast ne komplette Familie ausgerottet, weil ich ein Auto mit Navigation benutzt habe. Okay - nicht sowas schniekes mit eingebauter Brunhilde, sondern so ein Dingsbüms von Aldi.
Irgendwie lenkt mich so ein Gerät deutlich mehr ab, als ein Handy oder ein Stadtplan auf dem Beifahrersitz.
Erstens fährt das Ding Wege, die man als eingefleischter Taxifahrer niemals benutzen würde - das lenkt ab, weil man denkt: 'Oh Gott, ob ich heute noch ankomme - wo soll das jetzt hinführen - halts Maul, Baby, ich weiß, was ich tue' und so weiter.
Zweitens plärt es unverständliche Sachen wie: 'Im nächsten Kreisverkehr links halten und die erste Abfahrt rausfahren'. Das ist selbst bei meinem eher raumgreifenden Fahrstil (eben 6 Jahre Taxe in Berlin, das schult ungemein) schwierig, von ganz links die erste Abfahrt zu bekommen, vor allem, wenn die Karre rentnerfarbig, relativ unverkratzt und unauffällig ist und eben kein Taxi oder erkennbarer Mietwagen.

Naja, also wieder mal über den Ulk gewundert, den das Ding absondert und das Display betrachtet, während dessen fast eine (unbeleuchtete) Radfahrergruppe plattgemacht. Wenn ich mir nun noch die Fahrweise meines Daddies und dessen Reaktionsmöglichkeiten vorstelle, bin ich deutlich dafür, Telefonieren am Steuer wieder zu erlauben. Dann kann man so nämlich jemanden nach dem Weg fragen. Das ist einfach sicherer.


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