Aleks ihm sein Blog

[ Wir haben noch Hirn hinten im Haus ]

Das ist mein Blog.

Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit.

Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.), per Twitter, auf Facebook oder im ircnet oder suche mich persönlich auf.

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18.09.2007


22:32 Uhr  Its Dead, Jim.


Meine kleine, tapfere Casio Exilim EX-Z55 hat ihre Pupille am vorletzten Wochenende auf unendlich gedreht, einmal zuviel runtergefallen - und nun macht sie nur noch Bilder im Makro-Modus.

Die Kamera begeisterte mich, sie war klein, stabil und löste in jeder erdenklichen Situation fast sofort aus. Sie war nicht meine erste Casio Exilim, die erste ist mir durch bescheuertes Design des An/Aus-Tasters schon mal in der Hosentasche aufgegangen, als ich gerade auf der Roald im Rigg rumgeklettert bin. Beim nächsten Anlehnen an eine Rah hat es dann kurz geknurpselt, und das Objetiv war sehr beweglich, was ich allerdings erst wieder nach meiner Rückkehr an Deck festgestellt habe. Schade, aber wieder eine gekauft, weil: klein, stabil (jaja!), schnell auslösend.

Die ist nun auch breit, das Gehäuse ist schon länger etwas verbeult - eine Kamera, die immer dabei ist, muß schon einiges abkönnen. Die Frage, die sich stellt, ist, was mache ich als näxtes karpott?

Im letzen Winter hatte ich mir schon eine Nikon D70s ausgeliehen und ausprobiert, aber festgestellt, das das ganze Spiegelreflexgeraffel eher Fotos verhindert, weil man immer so viel Rempel mit herumschleppen muß. Anschliessend an diese Erinnerung hab ich nach einer eher kompakten Digitalkamera mit möglichst vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten gesucht, weil ich das bei den Exilims sehr umständlich fand und deswegen viel zu selten genutzt habe.

Ich bin dann ziemlich schnell auf die Canon Powershot G7 und dann auf ihre brandneue Schwester Powershot G9 gestossen.

Relativ klein, komplett manuell bedienbar, gute Kritiken - bloß leider mit sinnlos vielen Megapixeln (12, um genau zu sein) - siehe dazu auch 6mpixel-Initiative und (viel schlimmer) noch nicht lieferbar, aber die Möglichkeit, Bilder auch im RAW-Modus zu speichern und damit vernünftig nachbearbeiten zu können, reizte mich, auf die neuere Version zu warten.

Am letzen Samstag bin ich durch die Stadt gezogen, und habe Hamburgs ernsthaftere Fotoläden kennengelernt (die Elektronikketten haben selbst die G7 nicht im Programm, wohl nicht genug mainstream), und nur ein einziger hatte die G9 zum Befingern.

Hätte ich am liebsten gleich mitgenommen, aber der Oldschool-Händler (sein Onlineshop ist zum Brüllen komisch, weil er über insgesamt vier Artikel verfügt) wollte einen sehr unverschämten Preis dafür. Gleichzeitig war die Kamera aber auch bei den üblichen Online-Höckern des geringsten Mißtrauens noch gar nicht verfügbar, aber 100 Euro billiger angekündigt.

Heute änderte sich das bei Amazonk, und so hab ich zugeschlagen. Ich sage Euch - Online-Paketverfolgung ist was wirklich teuflisches. Trotz ungefähr 50x mal reload drücken ist der Status immer noch

18. September 2007  	22:10  	--- Transportdienstleister wurde informiert, um das Paket abzuholen.


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00:05 Uhr  The Brave One


Nils ist gerade im Urlaub, so habe ich den Job übernommen, mir in der Grindelsneak (vorsicht, die Webseite ist nix für Leute, die auf eher normale Kontraste stehen) einen Film anzusehen, und darüber zu berichten.

Es gab nach der üblichen Nennung der Tippgewinner und der Fütterung den amerikanischen Film 'The Brave One', der Plott ist auch schnell erzählt:
Radiojournalistin in New York wird beim Gassi gehen mit Freund und Hund sinnlos zusammengeschlagen. Freund stirbt, sie traut sich nach langem Krankenhausaufenthalt nicht mehr aus dem Haus vor Angst. Traut sich dann doch, kauft sich ne illegale Waffe, und gerät in eine weitere Gewaltsituation, in der sie den Täter abknallt und dann flieht. Findet langsam gefallen daran, die Situationen wiederholen sich, findet sich als Rächer immer besser - insgesamt bleiben 8 oder 9 auf der Strecke, die auf ihre Kappe gehen.

Parallel dazu ermittelt ein Detective in diesen Fällen, sie lernen sich kennen, dem Detective wird immer klarer, daß Erica mit den in der Öffentlichkeit als 'gerechte' Taten wahrgenommenen Morden mehr zu tun hat, als nur zufällig an den Tatorten O-Töne aufzuzeichnen.

Im großen Showdown reicht der Polizist ihr seine Waffe, um den letzten der Typen, die ihren Freund umgebracht haben, abzuknallen - if you use a firearm - use a legal firearm.

Das Ende ist schlicht Dreck, ansonsten hat der Film seine Längen - der Zuschauer hat schon beim zweiten Massaker kapiert, was nun kommt, und das sie sich in der Rolle wohler zu beginnen fühlt. Wäre das Ende offener, wäre es ein in meinen Augen ein annehmbarer Film - so überwiegt die immer offensichtlicher werdene Selbstjustiznummer. Schade.


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this oerks!

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