Aleks ihm sein Blog

[ Wir haben noch Hirn hinten im Haus ]

Das ist mein Blog.

Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit.

Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.), per Twitter, auf Facebook oder im ircnet oder suche mich persönlich auf.

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30.11.2006


18:59 Uhr  30 KW Kühlleistung sind doch notwendig...


Endlich mal ne sinnvolle Aufgabe für eine unserer etwas unausgelasteten Klimaanlagen, allerdings kommen die nicht runter bis auf die optimale Trinktemperatur von +7°C.

Nein, da stehen keine Kundensysteme, das ist ein Teil unseres internen Geraffels - wer will schon bis ins RZ fahren, nur ein paar Bier zu trinken...


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27.11.2006


15:01 Uhr  Neuer Rekord: Drei Stunden in 'zähflüssigem Verkehr' gestanden


Da fährt man müde und uninspiriert die A20 Richtung Hamburg, und rauscht bei Lübeck in einen Stau.

Den Stau. Die Mutter aller Stäue. Staus? Was auch immer.

Latürnich ist man dann genau 13,50 Meter hinter der letzten freien Ausfahrt zum Stehen gekommen, die Reaktionszeit des Oberschlundganglions ist wie immer zu langsam, um vor den Nachfolgenden noch schnell rückwärts auf die Ausfahrt... räusper So was macht man ja eh nicht auf der Autobahn? Genau.

Also Radio an.

Das einzige zu empfangene Radio ist der widerliche NDR2. Dort spricht man eine gute halbe Stunde später von zähflüssigem Verkehr - ich hab aber schon seit etwa der gleichen Zeit den Motor aus und mich keinen µ mehr bewegt. Wie immer ist NDR2 gut informiert.

Ein paar Mitstauer beschimpfen sich etwas weiter vorn - es bleibt unklar, worum es geht - und die Bombenleger schräg vor mir mit ihrem verwarzten Bulli haben einen Grill aufgebaut und ihn mit einer beeindruckenden Stichflamme in Betrieb genommen. Alles andere, was männlich ist, geht an den Rand, um zu pissen.

Alles in allem also ein gewöhnlicher Stau, NDR2 spricht immer noch von zähfliessendem Verkehr auf 3 km auf der A1. Der stehende Stau auf der A20 muß nun schon bis kurz vor Wismar reichen.

Dann ging es kurz weiter - etwa 500 Meter - nun stehe ich auf der A1 im Stau, das fühlt sich gleich viel besser an als auf der A20. Die Bombenleger hatten etwas Mühe, ihren brennenden Grill ins Auto zu bekommen, haben sie dann aber doch mitgenommen.

Stumpfes Warten.

Es ist inzwischen dunkel, ein kleiner Trost ist, daß man auf der vom NDR2 angegebenen Ausweichempfehlung B75 ebenfalls Rücklicht an Rücklicht stehen sieht - allerdings ist dort noch Hoffnung, denn in meinem Stau ist es dunkel, fast alle haben Motor und Licht ausgeschaltet und fügen sich stumpf in ihr Schicksaal.

Gegen 18:00 Uhr - also zwei Stunden nach dem Start des zähfflüssigen Verkehrs auf der Stelle kommt mit Schrittgeschwindigkeit und vielen bunten Lampen ein Autokran mit Polizeieskorte angekrochen (die bauen hier gerade, deswegen gibts nur zwei Spuren ohne Standstreifen) - schwierig, im Stehen auszuweichen...

Beim wieder in die Spur rangieren (und dem idiotischem Versuch, dem Kran in der Gasse zu folgen) rempeln sich zwei Autos an. Nun gibts wenigstens was zu sehen (und zu hören), der eine scheint Gerüstbauer aus dem Ruhrgebiet zu sein, ich nehme ein paar neue Vokabeln in meinen Wortschatz auf. Ein Möchtegernschlichter mischt sich ein und bekommt spontan Prügel angeboten. Eine von den mitreisenden Lebensabschnittsgefährtinnen kreischt was von Polizei und Telefon.

Es wird wirklich interessant - wird ja auch Zeit, das irgendwas passiert, es wird kalt und ist langweilig. Die Streithähne beruhigen sich aber doch schneller als gedacht.

Ich fange aus purer Langeweile an, mein 'jetzt mach ichs mir selbst - Opel Astra F'-Buch zu lesen. Auch doof.
Dann noch lieber Fotos von den Entgegenkommern.

Ergebnisse siehe hier. Leider wackelt mein Auto sehr in den Wirbelschleppen der Vorbeifahrenden (und die Uhr in der Kamera geht nach Sommerzeit).

Irgendwann gegen sieben geht es dann endlich weiter. Warum das ganze nun über drei Stunden gedauert hat, ist nicht mehr sichtbar.

Ein schöner, ruhiger Nachmittag auf der BAB, statt 2,5 Stunden eben mal 6 Stunden.

Google maps link: Kreuz Lübeck

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15.11.2006


16:38 Uhr  Der Drops ist gelutscht.


Da ich immer noch über 2000 Anfragen täglich auf die cgi-bin-Url habe (anstatt wie in Turboblog beschrieben auf http://oerks.de/blog/ habe, hier noch einmal der Hinweis:

Stell gefälligst deinen Feedreeder um, Du Faul!

Sonst mach ich das. Und dann ist das Gejammer wieder groß...
Bzw. ich mache das auf jeden Fall demnäxt.

Warum ich das weiß? Ich wurde gerade mit dem Webserverkiller aus der Hölle bekannt gemacht. Ich bin begeistert. Endlich ein Stück Java, das Sinn ergibt, und dann hab ich mir meine Logs angesehen.

Jmeter ist ein Tool zum Webserver ummetern. Mit Klickibunti-Möglichkeit zum Zusammenklickern von Anfragen und alles mit Sosse.

Dazu bringt das Ding einen lokalen Proxy mit, diesen stellt man im eigenen Browser ein, damit dieser mitschneidet, was man so tut. Das wird gespeichert, und dann dreht man die Anzahl der Threads auf 400 hoch und guckt mal, was das gewünschte Setup so ab kann.
Das ganze bekommt dann noch einen damagement-kompatiblen, schön bunten, grafischen Auswurf, an der man sehen kann, wann z.B. der getestete Tomcat endgültig die Hufe hochreist.

Ich bin wirklich schwer begeistert. Einer unserer Kunden nicht, weil das deutlich mehr kann, als das von deren QA zugelassene :-)



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this oerks!

Wegen der Spamseuche wird die angegebene Emailadresse sehr stark gefiltert (und es fehlt das at - sorry) - sie ist von typischen Spam-Domains wie yahoo,hotmail,excite usw. sowie mit syntaktisch und/oder semantisch falschen Emails nicht erreichbar.