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Das ist mein Blog. Hier gibts, was ich tue, getan habe und vielleicht tun werde. Auch, wenn und weil das total unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist. Viel Spaß damit. Wer mich möglichst zeitnah erreichen und/oder beschimpfen will, versuche dies per Email (s.u.), per Twitter, auf Facebook oder im ircnet oder suche mich persönlich auf. RSS-Feed br> Startseite br> --> br> Einträge nach Kategorien br> Einträge nach Datum br>
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14.03.2005
Nach der Vorstandsitzung in HH bin ich mit zu Leila gefahren und habe gestern, während Leila mal wieder Pferde malträtiert hat, nach dem Boot gesehen. In MeckPom liegt - anders als in Berlin oder HH - noch richtig Schnee, Festfahren ist ohne Probleme möglich, sowie man von den Hauptstraßen abfährt. Dementsprechend vorsichtig bin ich auf Usedom unterwegs, komme aber dann doch ohne fremde Hilfe bis zum Werfttor. Das Boot ist (wie vermutet) noch da, es ist auch nicht von den Fässern gekippt, hat keine zerfetzte Plane oder ähnliche Dinge, die man sich so in der Ferne ausmalt, wenn der Wind an den heimischen Isolierglas-Fenstern rüttelt und pfeift. Also raufgekrabbelt, die Tür ist auch noch verschlossen, alles gut. *puh*. Ich mache es mir kurz gemütlich, im wesentlichen will ich ausmessen, wo genau die neu anzuschaffende Heizung stehen kann und soll. Dazu brauche ich die Maße des Standorts, den Winkel der Dachschräge (Schornstein), Platz für den Tank und so weiter. Ich mache besinnungslos Fotos, um ja kein Detail, das ich später vielleicht wissen muß, auszulassen. Irgendwo an der Backbordseite im Dach muß eine undichte Stelle sein, die Innenverkleidung über dem Fahrersitz ist ziemlich dunkel und aufgequollen. Da ich diese sowieso für den Schornstein abnehmen muß, spare ich es mir, da jetzt ranzugehen, auf zwei Wochen mehr Gammel kommt es nun auch nicht mehr an. Ziemlich zufrieden schliddere ich mit Leilas Auto zurück, um sie und sie und eine Reitkollegin vom Reiten abzuholen; kaum dort, werde ich aufgefordert, eine Dose Caramba zu reichen. Vielleicht quietscht ja ein Pferd. Der neue Stall von Cassis wirkt auf mich totalen Pferdekenner ziemlich nett. Cassis ist mächtig unkonzentriert beim Fressen und neugierig, scheint sich also sehr wohl zu fühlen - gut so. Auf dem Weg zurück auf den Riems muß ich nochmal aussteigen und Fotos machen, Winterlandschaft an der Küste ist doch was schönes. Ja, der Zeitstempel ist echt. Und ich fahre gerne Bahn aus Greifswald direkt zur Arbeit. [Kategorie: /wasserspocht] - [permanenter Link] - [zur Startseite] |
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